Vogtland präsentiert sich bei Sachsen-Tag auf der Grünen Woche

Berlin/Plauen - Mit regionalen Spezialitäten und innovativen Ideen kann die sächsische Ernährungswirtschaft nach Ansicht von Agrarminister Thomas Schmidt punkten. "Ich bin beeindruckt, mit welchen Ideen sie Jahr für Jahr zu neuen Kreationen finden", sagte er beim Ländertag der Grünen Woche am Montag in Berlin. Tradition und Innovation seien neben Frische und hoher Qualität die Gründe, warum sich Verbraucher gern für sächsische Produkte entscheiden würden, betonte der CDU-Politiker am Stand der Reichenbacher Wurstfabrik Walter Schaller. Mit dabei (von links) Erntekönigin Elisabeth Dreher, Sebnitzer Blumenmädchen Alexandra Lauermann, Raphael Kürzinger (Oberbürgermeister Reichenbach), Landrat Rolf Keil sowie Kathleen und Ralf Schaller. Die Ernährungswirtschaft gehört zu den wichtigsten Zweigen des verarbeitenden Gewerbes in Sachsen. Etwas mehr als ein Drittel des Umsatzes wurde in der Milchverarbeitung erwirtschaftet (38 Prozent). 13 Prozent trugen Schlachtung und Fleischverarbeitung bei, weitere 13 Prozent die Back- und Teigwarenherstellung vor der Bierherstellung.