Vogtland hat wenigste Arbeitslose in Sachsen

Die sächsischen Arbeitsmarktzahlen für April sorgen weiter für Optimismus. Mit rund 10 800 Arbeitslosen weniger als im März hat Sachsen allein nach Angaben der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit (BA) vom Mittwoch mehr als 16 Prozent zum Rückgang um bundesweit knapp 65 000 Arbeitslose beigetragen.

Der gute Durchschnitt in Südwestsachsen wird den Angaben zufolge wesentlich beeinflusst durch die Arbeitsagenturbezirke Plauen und Zwickau, die mit einer Quote von 8,6 (9,5) beziehungsweise 8,7 (9,1) Prozent die niedrigste Arbeitslosigkeit in Sachsen aufweisen. Insgesamt waren nach Angaben der Regionaldirektion im April 220 003 Frauen und Männer in Sachsen ohne Job. Die Arbeitslosenquote betrug 10,3 Prozent (März 10,8 Prozent).

Vor einem Jahr hatte sie bei 11,3 Prozent gelegen. Regional sank die Arbeitslosigkeit mit 5,4 Prozent im Direktionsbezirk Dresden am stärksten. Nach Quoten liegt Chemnitz mit 9,5 Prozent (März 10 Prozent) vor Dresden mit 10,3 (10,9) und Leipzig mit 11,7 (12,1) Prozent. Die höchste Quote verzeichnet wie im März der Agenturbezirk Bautzen mit 12 Prozent. va