Verhaltener Start im Syratal

Ein differenziertes Bild hat der Betreiber der Freizeitanlage Syratal, Michael Hochmuth, nach dem Auftakt in die neue Saison gezogen.

Von Ingo Eckardt

Plauen Coronabedingt sechs Wochen später als erhofft, durfte die Anlage am Samstagmittag erstmals ihre Türen öffnen - natürlich mit Einschränkungen in Sachen Abstand und Hygieneregeln. Dazu dürfen die Besucher bei Minigolf und Trick-Pin nur in einer bestimmten Zahl auf die Anlage. "Wir hatten sicher einen etwas höheren Zulauf zum Start erwartet, aber natürlich ist uns klar, dass die Menschen einfach noch ein wenig verunsichert sind, was erlaubt ist und was nicht", sagt Hochmuth mit Blick auf die nachmittäglich doch eher ruhige Freizeitanlage. Am Starttag standen die Mini-Cars mehr als sie fuhren, die Parkeisenbahn wurde mal mehr, mal weniger intensiv genutzt. Und auch die sportlichen Freizeitangebote wurden noch nicht ganz ausgereizt.
Neben Besuchern aus Plauen und dem Vogtland begrüßte man auch erste Gäste aus größerer Entfernung. "Es ist unser erster größerer Ausflug in Familie in diesem Jahr", sagt Stephanie Benesch aus Neukirchen bei Chemnitz, die gemeinsam mit ihrem Mann Markus und ihrer Tochter Hannah die Angebote in der Anlage ausprobierte. "Markus hat sich auf der Internetseite informiert und zur Sicherheit nochmal vorab angerufen. Es hat uns sehr gefreut, dass wir bei diesem schönen Wetter diesen Nachmittag hier in Plauen genießen konnten", so Stephanie Benesch. Infos zu Öffnungszeiten und Angeboten der touristischen Einrichtung mit der einzigen Parkeisenbahn mit elektrischer Oberleitung in Deutschland unter
www.freizeitanlage-plauen.de.