Sommer der Superlative: Hitzewelle nach Hochwasser

Vor zwei Monaten überraschte das schlimmste Hochwasser seit 1954 die Vogtländer. Die Schäden sind noch vielerorts zu sehen. Besonders betroffen waren Weischlitz, Straßberg und die Orte entlang der Göltzsch wie Mylau.

Vom Wasser selbst ist derzeit wenig zu sehen. Wo sich vor acht Wochen die Flut ihren Weg suchte, herrscht momentan eher Trockenheit. Das Flussbett der Weißen Elster ist wegen des Niedrigwassers sehr gut zu sehen. Die Flut hat das Bett auch verändert. In vielen Bereichen sind neue Ablagerungen entstanden. Am kommenden Montag wird Ministerpräsident Stanislaw Tillich das Vogtland besuchen. Er will über die wirtschaftlichen und bildungspolitischen Herausforderungen sowie über die Chancen Jugendlicher auf dem Arbeitsmarkt sprechen. Zum Abschluss lädt Tillich in Lengenfeld stellvertretend für die vielen ehrenamtlichen Helfer des Juni-Hochwassers Kameraden der umliegenden Feuerwehren, des Katastrophenschutzes, der Katastrophenstäbe und der Bundeswehr zu einem Grillfest ein. va