Senioren sind Teil der Adorfer Zukunftsvision

Eine lebenswerte Stadt auch für Senioren, das ist ein Teil der Adorfer Zukunftsvision.

Adorf - In der Wohnungsgesellschaft Adorf hat die Stadt einen starken Partner, wenn es um die Umsetzung der Zukunftsvision geht. Hierfür soll 2014 der altersgerechte Wohnblock, Sohrstraße 23, zum Betreuungszentrum umgestaltet werden. Barrierefrei oder zumindest barrierearm, werden die Wohnungen gestaltet. Über den jungen Verein, Kulturwerk Vogtland, möchte man zudem Adorfer Senioren Altersbegleiter an die Seite stellen.

Im Ehrenamt tätig, werden sie zum Helfer in Lebenssituationen, in denen älteren Bewohnern so manches nicht mehr so leicht von der Hand geht. Weitere Freiwillige können sich gern noch einbringen. "Wir haben bisher in Adorf viel für die Belange junger Menschen getan, in Schule, Kindergarten und Jugendfreizeit investiert. Nun stehen die älteren Menschen mal im Zentrum der Aufmerksamkeit", erklärt Bürgermeister Rico Schmidt. Damit trage man auch dem demografischen Wandel in der Gesellschaft Rechnung.

Während der Stadtratssitzung am Montag war das ein Thema. Hierbei wurde auch der Bericht zur Prüfung des Geschäftsjahres 2012 der Wohnungsgesellschaft Adorf zur Kenntnis genommen und Geschäftsführerin Kati Stein für das Geschäftsjahr 2012 Entlastung erteilt. Adorfs Bürgermeister Rico Schmidt informierte den Stadtrat auch über den Sachstand "Denkende Portale". Über den sogenannten "QR-Code" können sich Touristen bald schon an 24 ausgewählten Plätzen einen schnelle Information zu Adorfer Sehenswürdigkeiten einholen. Bauhof- Mitarbeiter werden in den nächsten Wochen die 24 Tafeln im Stadtgebiet anbringen. M. Dähn