Rodewischer Chefarzt: Einer der Besten

Der Ärztliche Direktor und Chefarzt des Sächsischen Krankenhauses für Psychiatrie und Neurologie in Rodewisch, Privatdozent Dr. Dr. Niels Bergemann, zählt deutschlandweit zu den Besten seines Fachs. Das ist das Ergebnis eines Rankings der Illustrierten Focus.

Rodewisch - Es ist das deutschlandweit größte Ranking. Laut Focus zählt Bergemann auf Basis einer unabhängigen Bewertung zu Deutschlands Topmedizinern im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie. Der Spezialist für affektive Erkrankungen in der Schwangerschaft und Stillzeit, bei Burn-out und posttraumatischen Belastungsstörungen ist zum dritten Mal infolge in die renommierte Ärzteliste 2013 aufgenommen worden. Das teilt das Sächsische Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie in Rodewisch mit. Weiter heißt es:

Der aus Hessen stammende 53-jährige zweifache Familienvater übernahm im Juli letzten Jahres die Klinikleitung als Nachfolger des langjährigen Ärztlichen Direktors Dr. Uwe Grunewald. Zuvor praktizierte er als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie an der Schön-Klinik in Bad Arolsen und beschäftigte sich mit Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Psychosomatik. Bergemann gilt als ausgesprochener Experte im Bereich Depressionen und bipolaren Störungen, ist Sprecher des Psychotraumazentrums der Bundeswehr und hält regelmäßig Vorlesungen an den Universitäten in Heidelberg und Trier.

Zur erneuten Aufnahme in die Focus-Ärzteliste sagte Bergemann: "Insgesamt 1700 Ärzte aller Fachbereiche stehen auf der Liste und ich freue mich sehr, dass ich einer von ihnen sein darf. Ich fühle mich in meiner Arbeit bestätigt und hoffe, das Behandlungsspektrum im Sächsischen Krankenhaus Rodewisch noch weiter ausbauen zu können."

Das Nachrichtenmagazin Focus veröffentlicht seit 20 Jahren Listen mit spezialisierten Ärzten verschiedener Fachbereiche und gilt als Wegweiser für eine hochspezialisierte und zeitgemäße Patientenversorgung. In die Bewertung gehen Umfragen in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften, Empfehlungen von Patientenverbänden, Selbsthilfegruppen, Klinikchefs, Oberärzten und spezialisierten niedergelassenen Ärzten ein, Umfragen mit medizinischen Fachgesellschaften, wissenschaftliche Publikationen sowie Empfehlungen von Patientenverbänden, Selbsthilfegruppen, Klinikchefs, Oberärzten und niedergelassenen Medizinern.

Die renommierte Ärzteliste mit 35 Spezialbereichen wird in der Printausgabe des Magazins Focus-Gesundheit publiziert und als Buch veröffentlicht. Zur gezielten Suche im Umfeld steht sie außerdem als App für Smartphones zur Verfügung.