Preise für Vogtland-Fernsehen

Die "Beste Nachricht im Fernsehen" (dotiert mit 1500 Euro) kommt von Hans Küffner: In seinem Filmbeitrag berichtet er mit dem "Hähnewettkrähen in Adorf" über einen exotischen Wettbewerb, welcher laut Jury als Inbegriff für lokale Themen steht und die Heimatverbundenheit spürbar werden lässt.

Der Länderpreis Sachsen (dotiert mit 500 Euro) geht an Steffen Peterfi (VRF), der "Abgehoben - Manfred Deckert will es nochmal wissen" eingereicht hatte. In der Begründung der Jury heißt es:

"Mit einem Augenzwinkern zeigt dieser Beitrag einen Oberbürgermeister, der seine Wette einlöst und sich nach 25 Jahren Trainingspause noch einmal auf die Ski-Schanze wagt - und der ganze Ort fiebert mit. Durch die interessanten Bildfolgen und die ungezwungenen Kommentare ist ein hochwertiger und sympathischer Beitrag entstanden."

Der Hauptpreis (2500 Euro) für den "Besten Beitrag/Bestes Porträt" wurde an Ute Dietz von tv:H Fernsehen aus Halle verliehen für ihr Porträt eines Rentners, der sich mit höchster Hingabe um einen schwerstkranken jungen Mann kümmert: "Über Freundschaft, das Leben und den Tod".

Der Rundfunkpreis Mitteldeutschland wird jährlich von der Arbeitsgemeinschaft der mitteldeutschen Landesmedienanstalten in den Sparten Fernsehen, Hörfunk und Bürgermedien verliehen.