Investition an "Oelsnitzer Wall Street"

Auch wenn selbstironisch von einer Investition an der "Oelsnitzer Wall Street" die Rede ist: Die Vorbereitungen für den Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes laufen bei den Verantwortlichen der größten Genossenschaftsbank der Region auf Hochtouren.

"Ein solches Bauvorhaben bedarf einer langen Vorbereitung, zudem zahlreiche Gespräche mit der Stadt Oelsnitz und dem Vogtlandkreis", sagt Vorstandsmitglied Andreas Hostalka in einer Pressemitteilung. Über die Unterstützung der Stadt Oelsnitz freue man sich besonders, da Dank konstruktiver Gespräche der Weg für eine Optimierung des Zuganges zur Bankfiliale möglich wurde.

Zusätzlich zu den umfangreichen Veränderungen an der Außenfassade der Geschäftsstelle werden auch die Geschäftsräume in neuem Glanz erstrahlen. "Mit Hilfe eines neuen Raumkonzeptes werden sich unsere Kunden ab September noch wohler fühlen", teilt Hostalka mit. Wie es weiter heißt, sind die umfangreichen Veränderungen nicht ohne Einschränkung des täglichen Geschäftsbetriebes möglich. Für die Zeit des Umbaus stehe den Kunden der Volksbank Vogtland eG ein Ausweichquartier für die Abwicklung der Bankgeschäfte zur Verfügung.

Das Ausweichquartier, ein Containerbau, werde voraussichtlich bis Mitte April aufgebaut. Dieser wird 25 Meter entfernt von der Geschäftsstelle stehen. "Somit stehen den Kunden, auch während der Umbauphase, unsere Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite und gewährleisten einen einwandfreien Geschäftsbetrieb", äußert Vorstandsmitglied Hostalka abschließend. va