Gerichtsverhandlung in Plauen wegen schwerer Körperverletzung

Plauen ist eine Schwerpunktregion, was rassistisch motivierte Gewalt betrifft", heißt es in einer Mitteilung. Und: "Die Ermittlungen waren von vielen Widrigkeiten geprägt.

Wenige Monate nach den Übergriffen erhielten zwei der Betroffenen einen Abschiebebescheid, der zügig von den Behörden umgesetzt wurde. Sie können nun nicht mehr vor Gericht als Zeugen aussagen oder ihre Opferrechte in Anspruch nehmen. Nur ein libyscher Asylsuchender erhielt eine vorübergehende Duldung. Er wird als Nebenkläger an der Verhandlung teilnehmen." Der Geschäftsführer der Sicherheitsfirma will sich nicht äußern.