Geldregen für vogtländische Feuerwehren

Mit rund 200 000 Euro unterstützt der Vogtlandkreis in diesem Jahr die vogtländischen Feuerwehren bei der Anschaffung von Schutzkleidung und Ausrüstungen. Das beschloss der Kreisausschuss am Montagabend. Noch nie so gut seien die vogtländischen Wehren weggekommen, hatte Dezernatsleiterin Christina Uhlenhaut geäußert.

 

Mit gut 71 000 Euro bekommt die Stadt Adorf den größten Brocken ab. Sie will damit ein Tragkraftspritzengerät für die Ortsfeuerwehr Leubetha finanzieren. Mit 30 000 Euro wird die Stadt Plauen bedacht. Jeweils zur Hälfte wird für die Plauener Wehr Schutzbekleidung angeschafft und die Erneuerung der Sanitäranlagen der Ortsfeuerwehr Neundorf mitfinanziert. 20.000 Euro erhält die Stadt Reichenbach zum Beschaffen neuer Feuerwehrhelme.

Dafür aber muss Reichenbach auf das Anschaffen einer Wärmebildkamera vorerst verzichten. Für das Beschaffen eines Mannschaftstransportfahrzeugs erhalten die Gemeinden Leubnitz für die Ortsfeuerwehr Demeusel und die Stadt Markneukirchen für die Ortsfeuerwehr Landwüst 12 000 Euro beziehungsweise 22 500 Euro. Weitere Anschaffungen von Schutzbekleidungen und Ausrüstung werden für die Wehren in Elsterberg (3500 Euro), Adorf (2000 Euro), Bösenbrunn (6500 Euro), Klingenthal (10000 Euro), Auerbach (3800 Euro), Schöneck (3800 Euro) und Mühlental (5000 Euro) genehmigt.

Die Stadt Treuen erhält 6000 Euro für das Beschaffen einer Tragkraftspritze für die Ortsteilwehr Altmannsgrün. Das Anschaffen eines Hochdrucklöschgeräts für die Gemeinde Bergen unterstützt der Kreis mit 3700 Euro.     mam