Ganz Mylau drückt Denise die Daumen

Aufgeregt fieberten Mutti Simona und Bruder Michael Roth am Dienstag beim 500-Meter-Eisschnelllauf der Mylauerin Denise Roth in Sotschi mit.

In der ersten Reihe beim gemeinsamen Verfolgen der Fernsehübertragung des TSV "Vorwärts" Mylau sitzen auch Eisschnelllauf-Urgestein Adolf Förster, Ex-Olympionikin Ute Zillmann und Bürgermeister Christoph Schneider. Als Erste von 37 Starterinnen muss Denise Roth aufs Eis - allein, denn die Auslosung hatte ihr ein Einzelrennen beschert. Mutti Simona ist die Erleichterung nach dem Rennen anzumerken und der Stolz über Rang 21 der Tochter.

Bis dahin ist sie aufgeregt, drückt ihren Teddy-Talismann immer wieder in den Händen. Die 39,08 Sekunden im ersten Lauf bezeichnet die Mutti als gute Zeit. Das Eis in Sotschi sei nicht besonders schnell, erklärt sie. Im zweiten Lauf schafft Denise sogar 38,69 Sekunden. va

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