Freizeitbus tourt durch das Vogtland

Einfach und bequem erreichen Radler die Orte, an denen ihre Touren starten. Im Radanhänger werden Bikes kostenlos befördert.

Auerbach - Die Freizeitbusse ziehen seit 1. Mai wieder die Radanhänger. Damit kann man an Wochenenden und Feiertagen zu Wanderungen aufbrechen oder Sehenswürdigkeiten der Region besuchen - und auch zum Ausgangspunkt von Radtouren starten. Das teilt die Verkehrsverbund Vogtland GmbH mit. Weiter heißt es:

Eine Radtour lohnt beispielsweise auf dem Elsterradweg zwischen Pirk und Plauen. Von der Freizeitbus-Haltestelle Untermarxgrün, Alter Bahnhof, startet man auf dem Alten Bahndamm Richtung Talsperre Pirk. Bei Dobeneck biegt man Richtung Plauen ab, kann am Stausee fahren. Weiter radelt man ab Magwitz auf einem ausgebauten Weg zum Bahnhof Pirk, überquert die Bahngleise und rollt durch die imposante Autobahnbrücke.

Bis Weischlitz ist ein noch nicht ausgebauter Abschnitt des Elsterradwegs zu bewältigen. In Weischlitz geht es dann auf die wenig befahrene Straße Richtung Kürbitz, wo man gleich neben der Salvatorkirche auf die asphaltierten Abschnitte Richtung Straßberg und Plauen einschwenkt. In der Südvorstadt kann man dann nach einer gut 25 Kilometer langen Tour wieder in die Freizeitbusse einsteigen.

Gegen 8 und 14 Uhr beginnen die Freizeitbusse an der Vogtland Arena in Klingenthal und an der Göltzschtalbrücke in Netzschkau ihre Runden durch das Vogtland. Sie fahren Sonnabend, Sonntag und an Feiertagen. Gruppen ab 10 Personen werden gebeten, ihre Fahrt drei Tage telefonisch anzumelden.

Service:

www.vogtlandauskunft.de/freizeitbus