Elsterberg verkauft Enka-Hallen

Den Verkauf der Hallen des ehemals größten Arbeitgebers der Stadt beschloss der Elsterberger Stadtrat auf seiner Sitzung am Mittwochabend im nichtöffentlichen Teil mehrheitlich. Das teilte Bürgermeister Volker Jenennchen am Donnerstag unserer Zeitung auf Anfrage mit.

Darüber hinaus wurden nach Angaben des Bürgermeisters auch die beiden Hallen unmittelbar vor dem Werkstor verkauft. Die erste, wenn man aus der Stadt in Richtung ehemalige Enka fährt, nutzt künftig die Firma Thomas Kober aus Kleingera, die zweite mit angeschlossener Kranbahn die Firma Stahlbau Stier aus Elsterberg.