Elsterberg: Jagdjahr abgeschlossen

Es war ein unspektakuläres und ruhiges Jahr, das vergangene Jagdjahr in der Jagdgenossenschaft Elsterberg. Diese kurze Bilanz zog Freitagabend Friedmar Müller im Restaurant "Grüner Baum" am Elsterberger Marktplatz.

Der Noßwitzer ist Jagdvorstand in der Genossenschaft. "Diese umfasst eine Fläche von gut 710 Hektar und ist ein sogenanntes Niederwildrevier", erklärte Friedmar Müller im Gespräch. Die jagdbaren Flächen gehören zu den Gemarkungen Elsterberg, Noßwitz und Görschnitz.

In seinem Bericht über das vergangene Jagdjahr, den er vor den anwesenden Flächeneignern hielt, lobte er die Arbeit des seit 2011 tätigen Jagdpächters Alexander Heinig. Diesem bescheinigte Friedmar Müller einen guten Start in sein neues Amt, "dass er mit Fleiß erfüllt und sich so gut ins Leben der Jagdgenossenschaft eingefügt hat."

Auch den getätigten Abschuss betrachtete der Jagdvorstand. 17 Rehe, 14 Sauen "und erheblich mehr Füchse als im Vorjahr sind zur Strecke gebracht worden," bilanzierte Müller. Der geringe Wildschaden und der Bericht der Kassenführerin Sonja Kießling ergänzten das Geschehen zur Jagdversammlung. 2013 wird dann ein neuer Vorstand der Jagdgenossenschaft gewählt, blickte Friedmar Müller schließlich noch ins kommende Jahr weiter.