Bundespolizei schnappt weniger Migranten

Klingenthal/Plauen/Zwickau - Dem bundesweiten Trend folgend, setzte sich der weitere Rückgang bei der Zahl festgestellter illegaler Migranten im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Klingenthal auch im März fort.

In einer Pressemitteilung heißt es dazu weiter: Lediglich 40 Personen wurden aufgegriffen - im Vormonat waren es noch 97 Menschen gewesen. Der örtliche Schwerpunkt aller Aufgriffe blieb der alte - Züge, die auf der Sachsen-Franken-Magistrale unterwegs sind. Dagegen stammten im März die meisten aufgegriffenen Personen aus dem Irak, gefolgt von syrischen und afghanischen Staatsangehörigen - bisher kamen die meisten hier festgestellten illegalen Migranten aus Syrien.

Alle Personen durchliefen in der Bundespolizeiinspektion Klingenthal eine vollständige polizeiliche Bearbeitung. Dazu gehören die erkennungsdienstliche Behandlung sowie die Erstattung von Strafanzeigen wegen unerlaubter Einreise auf Grund geltender Rechtsvorschriften. Nach Abschluss aller notwendigen polizeilichen Erstmaßnahmen wurden die Personen regelmäßig an die Außenstelle Chemnitz des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge weitergeleitet. Unbegleitete minderjährige Kinder und Jugendliche übergab man in die Obhut zuständiger Jugendämter. va