Bei Kran-Bang buddeln die Bagger

Zwei Millionen Euro investiert der Kransystem-Hersteller Bang in eine neue Versandhalle am Firmensitz bei Oelsnitz nahe der A 72. Den Grundstein für die 112 Meter lange und 25 Meter breite Halle haben die drei Geschäftsführer des Familienunternehmens, Seniorchef Werner Bang und seine Söhne Christoph und Markus jetzt gelegt. Damit wächst der Kran-Campus um ein weiteres Gebäude, was auch dringend gebraucht werde, um dort Halbfertigprodukte aus dem Stahlbau sowie fertiger Krananlagen und Krankomponenten zwischen zu lagern, ehe sie an den Kunden versandt werden. Das schwierige Pandemiejahr 2020 habe auch auf dem Kundenmarkt und in der Stahlbranche einiges durcheinandergewirbelt, sagt Christoph Bang. "Es wurde bei uns viel bestellt und dann teils nicht abgeholt. Mit der Halle schaffen wir einen Zwischenpuffer für unsere Fertigung, um den Produktionsfluss am Laufen lassen zu können und unabhängig vom Kunden zu sein." Auf dem Kran-Campus existieren bereits zwei Fertigungshallen mit einer Produktionsfläche von 18.000 Quadratmetern plus Bürogebäude. Mit dem 2022 fertiggestellten Neubau werden 2500 Quadratmeter Hallenfläche gewonnen. cze