Ausstellung von Susanne Söllner-Burr in Malzhaus-Galerie

Susanne Söllner-Burr gehöre zu den aktivsten Mitgliedern des Kunstvereins Plauen- Vogtland, erklärte Wilfried Hub, Vereinsvorsitzender, in seiner Begrüßung zur Eröffnung ihrer Ausstellung im Malzhaus (Foto). Bis 26. Februar sind Werke aus mehreren Jahrzehnten zu sehen.

Eingerahmt von Bildern aus ihrer Zeit in vielen Ländern der Erde, sind auch Arbeiten vom Beginn ihres Malerlebens zu sehen. Die Vogtländerin studierte von 1955 bis 1958 an der Letteschule in Berlin. In diesen Jahren beschäftigte sie sich mit der Plakatgestaltung. Drei ihrer Vorlagen sind auf der oberen Ebene der Galerie zu sehen.

Lithografien und Pinselzeichnungen, hervorgegangen aus Naturstudien, vervollständigen die Rückschau. Susanne Söllner-Burr stellt Bilder aus, die Geschichten und Legenden erzählen. Der Betrachter entdeckt peruanische Mythen, aber auch den vogtländischen Moosmann.

Sie wünsche sich, noch viele Kunstwerke zu schaffen und weiterhin den Alltag zu meistern. "Meinen Enkel möchte ich auch gern noch erwachsen erleben", fügte sie abschließend ihren Dankesworten an den Kunstverein Plauen-Vogtland und die Helfer beim Ausstellungsaufbau hinzu. Text/Bild: ker