100 Jahre Drahtweberei in Pausa

Seit 1920 entstehen in Pausa Gewebe aus Metall (und später auch aus Plaste). Bis heute werden sie in der Papierindustrie verwendet, auch um Wasserzeichen in den Euro-Scheinen und dem Geld anderer Länder zu fabrizieren. Zudem gibt es viele andere Verwendungszwecke der Produkte, die am vogtländischen Standort entstehen - an teilweise Jahrzehnte alten Webstühlen. Die robusten Maschinen sind flexibel einsetzbar. Modernisiert und gewartet ermöglichen sie, die Spezialgewebe herzustellen. André Thoß von der Drahtweberei Pausa GmbH richtet auf dem Foto eine der Webmaschinen ein. Aus den 1200 Webfäden werden am Ende endlose Siebbänder - für Industriewaschmaschinen.