Hub-Blog "Ansichtssache" jeden Samstag neu...
Die Zeit ist schnelllebig. Viel zu schnelllebig. Leider. Die Top-Themen, die noch vor einigen Wochen tagelang die Zeitungsspalten füllten und die Nachrichten beherrschten, werden ganz schnell zum Ladenhüter, zu Themen, von denen die Öffentlichkeit kaum mehr Notiz nimmt. Dabei stellt sich die allgemeine Teilnahmslosigkeit oft genau dann ein, wenn das öffentliche Interesse besonders wichtig wäre. Die Rede ist vom Plauener Traditionsbetrieb Plamag. Anfang der Woche zog sich der nächste Kaufinteressent zurück. Die Zukunft des einstigen Manroland-Werkes ist damit wieder völlig offen. Doch es gab keinen Aufschrei in der Bevölkerung, keine Demonstrationen in der Plauener Innenstadt, keine Statements der Politiker – das Thema zieht nicht mehr.
Kein Kompromiss auf EU- Schuldengipfel
Amnesty kritisiert auch Deutschland
Lafontaine für Generationenwechsel bei Linken
Hewlett- Packard entlässt 27.000 Beschäftigte
Litauen will Schadenersatz für Sowjetzeit
Schnelleinstieg:
Schlagzeilen von Vogtland-Anzeiger.de
Meinungen und Vorschläge
Sie haben einen Leserbrief zu einem aktuellen Thema in unserer Zeitung? Dann schicken Sie diesen bitte direkt an unsere Redaktion. Auch wenn Sie einen Themenvorschlag aus dem Vogtland oder Kritik haben, können Sie uns informieren. redaktion@vogtland-anzeiger.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular.
Täglich aktuelle Nachrichten
Täglich aktuelle Nachrichten bekommen Sie mit unserem RSS-Feed. Kopieren Sie einfach den Link in Ihren Feed-Reader oder legen Sie ihn als dynamisches Lesezeichen in Ihrem Browser an. >> RSS-FEED: Vogtland-Anzeiger.de
>> RSS-FEED: Vogtland-Sport.de
>> Unsere Nachrichten auf Ihrer Seite
>> Service: Was ist RSS?
Aktuelle Umfrage:
Vogtland-Anzeiger Newsletter
Vogtländer arbeiten in Sachsen am meisten
Kamenz – Die Vogtländer haben 2009 von allen Sachsen am meisten gearbeitet. Wie das Landesamt für Statistik mitteilte, lagen die Erwerbstätigen im Vogtland mit 1457 Arbeitsstunden pro Kopf und Jahr auf Rang 1, knapp vor denen im Landkreis Meißen mit 1455 Stunden.
Das geringste Arbeitspensum wurde in der kreisfreien Stadt Chemnitz mit 1400 Stunden geleistet – mehr als eine ganze Arbeitswoche weniger als im Vogtland. Im Durchschnitt verbrachten alle Sachsen 1434 Stunden bei der Arbeit.
Die Unterschiede resultieren vor allem aus der hohen Quote an Kurzarbeit im Krisenjahr 2009. Dort, wo das Verarbeitende Gewerbe besonders stark vertreten ist, senkte die Kurzarbeit den Gesamtwert für das sogenannte Arbeitsvolumen. Zudem schlägt die Teilzeitarbeit in der Statistik zu Buche. va
2011-08-19
Vogtland-Anzeiger jetzt kostenlos testen
Täglich das ganze Vogtland in einer Zeitung und zum günstigsten Zeitungspreis in der Region: Lesen Sie den Vogtland-Anzeiger mit unserem Probeabo zwei Wochen völlig kostenlos. >> mehr dazu...






