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Die Zeit ist schnelllebig. Viel zu schnelllebig. Leider. Die Top-Themen, die noch vor einigen Wochen tagelang die Zeitungsspalten füllten und die Nachrichten beherrschten, werden ganz schnell zum Ladenhüter, zu Themen, von denen die Öffentlichkeit kaum mehr Notiz nimmt. Dabei stellt sich die allgemeine Teilnahmslosigkeit oft genau dann ein, wenn das öffentliche Interesse besonders wichtig wäre. Die Rede ist vom Plauener Traditionsbetrieb Plamag. Anfang der Woche zog sich der nächste Kaufinteressent zurück. Die Zukunft des einstigen Manroland-Werkes ist damit wieder völlig offen. Doch es gab keinen Aufschrei in der Bevölkerung, keine Demonstrationen in der Plauener Innenstadt, keine Statements der Politiker – das Thema zieht nicht mehr.
Mitteldeutsche Länder zufrieden mit Energiegipfel
Viel Kritik an Mietrechts- Reform
Vorstoß für weibliche Doppelspitze der Linken
14- Jähiger in Memmingen in Psychiatrie eingewiesen
Russland testet neue Langstreckenrakete
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Landratsamt Vogtland sucht das Optimum
Plauen – Das Landratsamt des Vogtlandkreises sucht nach der optimalen Struktur seiner Verwaltung. Um Hilfe zu bekommen, gab es jüngst einen Termin beim Sächsischen Landesrechnungshof in Leipzig: Gemeinsam mit seinen Amtskollegen aus den Kreisen Meißen und Erzgebirge nahm Vogtland-Landrat Dr. Tassilo Lenk teil; einige Mitarbeiter waren ebenfalls dabei.
Darüber berichtete Lenk im Kreisausschuss am Mittwoch. Während der Vogtlandkreis aus einem Kreis und einer kreisfreien Stadt gebildet wurden, schlossen sich vier Kreise für den Erzgebirgskreis zusammen. So habe jeder seine „Eigenarten“, die bei der neue Verwaltungsstruktur zu berücksichtigen seien, sagte Lenk. Sobald die ersten Analysen vorlägen, würden die Ausschüsse informiert. ufa
2010-08-12
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