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Die Zeit ist schnelllebig. Viel zu schnelllebig. Leider. Die Top-Themen, die noch vor einigen Wochen tagelang die Zeitungsspalten füllten und die Nachrichten beherrschten, werden ganz schnell zum Ladenhüter, zu Themen, von denen die Öffentlichkeit kaum mehr Notiz nimmt. Dabei stellt sich die allgemeine Teilnahmslosigkeit oft genau dann ein, wenn das öffentliche Interesse besonders wichtig wäre. Die Rede ist vom Plauener Traditionsbetrieb Plamag. Anfang der Woche zog sich der nächste Kaufinteressent zurück. Die Zukunft des einstigen Manroland-Werkes ist damit wieder völlig offen. Doch es gab keinen Aufschrei in der Bevölkerung, keine Demonstrationen in der Plauener Innenstadt, keine Statements der Politiker – das Thema zieht nicht mehr.
Haseloff lobt Energiegipfel
Bundesregierung beschließt mehrere Gesetzentwürfe
Gute Wasserqualität an Urlaubsstränden
Schienenersatzverkehr zwischen Pößneck und Kahla
Gerichtsurteil für Hartz- IV- Bezieher
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Arbeitsunfall: Mann nimmt sich Leben
Plauen/Oberlosa – Nach einem schweren Arbeitsunfall hat sich laut Polizei ein 61-Jähriger am Montagmittag auf dem eigenen Grundstück offenbar selbst das Leben genommen. Den Ermittlern der Kriminalpolizei liegen derzeit keine Hinweise vor, dass es sich bei dem Tod um ein Verbrechen handeln könnte.
Der Mann hatte sich bei der Arbeit an einer Kreissäge zunächst einen Teil der Hand abgetrennt und sich anschließend mit einem Jagdgewehr erschossen. Wie erste Ermittlungen der Polizei ergaben, ist die Waffe offiziell auf den 61-Jährigen registriert. va
2010-04-13
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