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Herausgeber Wilfried Hub Handikap

Die Zeit ist schnelllebig. Viel zu schnelllebig. Leider. Die Top-Themen, die noch vor einigen Wochen tagelang die Zeitungsspalten füllten und die Nachrichten beherrschten, werden ganz schnell zum Ladenhüter, zu Themen, von denen die Öffentlichkeit kaum mehr Notiz nimmt. Dabei stellt sich die allgemeine Teilnahmslosigkeit oft genau dann ein, wenn das öffentliche Interesse besonders wichtig wäre. Die Rede ist vom Plauener Traditionsbetrieb Plamag. Anfang der Woche zog sich der nächste Kaufinteressent zurück. Die Zukunft des einstigen Manroland-Werkes ist damit wieder völlig offen. Doch es gab keinen Aufschrei in der Bevölkerung, keine Demonstrationen in der Plauener Innenstadt, keine Statements der Politiker – das Thema zieht nicht mehr.

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Schweinegrippe: Mann hatte rasanten Krankheitsverlauf

Der Plauener Facharzt Dr. Normann Haßler spricht mit Gertraud Kaa, Leiterin der Marien-Apotheke in Plauen, über den neuen Impfstoff gegen die Schweinegrippe. Die Nachfrage nach dem Impfmittel nimmt weiter zu, heißt es. Foto: M. ReißmannPlauen – Ein 44-jähriger Vogtländer ist das erste Opfer der Schweinegrippe in Sachsen – und das 14. deutschlandweit. Nach Angaben des Sozialministeriums starb der Mann, über dessen genauere Herkunft auf Wunsch der Angehörigen keine Angaben gemacht wurden, am Donnerstagabend nach einer Infektion mit dem H1N1-Virus im Helios Vogtland-Klinikum.

Der Patient hätte laut Ministerium an Husten und Atemnot gelitten und sei zunächst ambulant und später stationär behandelt worden. Vorerkrankungen oder Risikofaktoren des nicht geimpften Mannes seien bisher nicht bekannt. Nach Aussage des Vogtland-Klinikums sei der Mann durch den Rettungsdienst unverzüglich in die Intensivstation des Klinikums eingewiesen worden, nachdem er Zuhause von Angehörigen bewusstlos aufgefunden worden war. „Weil der Verdacht auf eine Lungenembolie bestand, wurden unverzüglich alle notwendigen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen eingeleitet.

So ist unter anderem auch ein PCR-Abstrich (Influenza-Schnelltest) entnommen worden. Dieser ergab ein positives Ergebnis. Auf Grund des ungewöhnlich rasanten Krankheitsverlaufes kann gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden, dass die Infektion mit dem H1N1-Virus zum Tode geführt hat.“ Endgültige Klarheit gebe es aber erst nach der bevorstehenden Obduktion, heißt es in der Erklärung weiter.

“Auch dieser Todesfall zeigt, dass die Krankheit nicht unterschätzt werden sollte“, sagte Ministeriumssprecher Ralph Schreiber. Die Symptome sind ähnlich der einer saisonaler Influenza, vor allem Fieber, Atemwegsbeschwerden und Gliederschmerzen. „Jeder kann sich selbst am besten schützen. Dazu gehören ist erster Linie Hygienemaßnahmen. Wer zu einer Risikogruppe gehört, sollte sich impfen lassen. Seit Montag sind die ersten 180 000 Impfdosen im Umlauf. Jede Woche werden neue ausgeliefert. Insgesamt hat Sachsen 2,6 Millionen Impfdosen bestellt“, sagte Schreiber. Es könne derzeit zu Engpässen kommen, weil die Impfstoffhersteller mit der Produktion nicht hinterherkämen. Weit mehr als 50 000 Erkrankungen wurden seit April dem Robert-Koch-Institut gemeldet. 1578 Fälle gibt es in Sachsen. Trotzdem hält nur jeder vierte Deutsche einer neuen Erhebung zufolge derzeit eine Schutzimpfung für nötig.

Wegen der rasanten Ausbreitung der Schweinegrippe in Deutschland wird die Meldepflicht eingeschränkt. Ärzte müssen ab heute Verdachtsfälle und Grippekranke ohne Labornachweis nicht mehr an die Gesundheitsämter melden, bestätigte gestern das Bundesgesundheitsministerium.

Von Marion Thümmel

2009-11-14




Kommentar von _Verbraucherschutz Spanien am 15.11.2009; 02:49:28 Uhr

Kommentar zu Schweinegrippe: Mann hatte rasanten Krankheitsverlauf

Laut Robert Koch Institut beklagt Deutschland am 14. 11. bereits 16 Tode. Ärzte aus der Meldeplicht zu entlassen bedeutet möglicherweise Informationen zu deckeln. Eine Politik die in Spanien bereits geübt wurde. Das Urlaubsland der Deutschen aus dem gut 70 Prozent der Infektionen importiert wurden hatte lange mit Zahlen zurückgehalten. Inzwischen veröffentlicht dort das Gesundheitsministerium eine Zahl von ca. 150.00 Neuerkrankungen pro Woche und aktuell 88 Todesfälle. Warum sollte Deutschland von der Infektionswelle verschont bleiben? Wer hat ein Interesse dass keine Zahlen öffentlich werden? Die angebliche Entlastung der Ärzte kann es nicht sein. Es sei denn die Zahl von 50.000 Infektionen in Deutschland stimmt nicht. Der Verbaucherschutz Spanien www.vspanien.de . Autor: Werner Links wlinks@vsspanien.de

Kommentar von _Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann am 15.11.2009; 06:46:21 Uhr

Kommentar zu Schweinegrippe: Mann hatte rasanten Krankheitsverlauf

Die H1N1 Schweinegrippe ist wie jede Influenza eine Zoonose und geht zwischen Menschen und Tieren hin und her. Das Vehikel ist unser Wasser:

Schweinegrippe und saisonale Influenza primär durch Trinkwasser ausgelöst!

Schweinegrippe ist unter Menschen ansteckend, sekundär. Influenza wird aber primär durch kaltes Trinkwasser ausgelöst. Menschen scheiden das Schweinegrippevirus mit Erbrochenem und Durchfall aus, via Abwasser in Gewässer. Schweine sind im Winter bis zu 90% mit Influenza durchseucht. Tiere verschmutzen durch Fäkalien und Ausscheidungen aus Nase und Maul/Schnabel das Wasser. Alle Menschen haben Kontakt zum Trinkwasser. Alle Gewässer sind mit Viren belastet. Viren bleiben im kalten Wasser lange ansteckend. Deshalb treten Influenzaepidemien überwiegend im kalten Winter auf. Die sehr kleinen Viren werden im Wasserwerk unzureichend oder gar nicht gefiltert. Im Winter wird uns die Schweinegrippe via Trinkwasser anstecken.

Die Erde ist eine Scheibe, die Sonne dreht sich um die Erde, Cholera kommt mit Tröpfchen wie die Influenza, abweichende Meinungen verfolgt die Inquisition der staatlich verordneten Wissenschaft!

5.000 bis 30.000 Influenza-Tote je winterliche Influenza-Saison sind gelogen. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes gibt es in Deutschland nur wenige labordiagnostisch nachgewiesene Grippetoten! Solche Behauptungen sollen Panik verursachen und sind aggressive Werbung für Impfstoffe und Tamiflu! Der Schnelltest kostet rund 15 Euro und kann in jeder Arztpraxis leicht innerhalb von 20 Minuten durchgeführt werden.

Kommentar von _Peter Maurer am 15.11.2009; 23:15:28 Uhr

Kommentar zu Schweinegrippe: Mann hatte rasanten Krankheitsverlauf

Ich glaube, langsam sollte man nur auf die Polnischer Regierung schauen, die eigene Untersuchungen durchführten und das ganze als einen Riesenbetrug bezeichnen. Das kann ich bestätigen. Ich wohne in Brasilien, die Menschen die hier starben oder sterben, sterben an Tamiflu oder anderen Folgen, bestimmt nicht an dieser angeblichen Schweinegrippe. Hier hat man aufgehört, solche Dinge zu verbreiten. Seit einigen Monaten geschieht nichts mehr. Und alle sind gesund, immerhin hat dieses Land 190 Millionen Einwohner, abgesehen davon, dass man sich gegenseitig berührt, umarmt, küsst, dass ist hier die Mentalität. Und keiner hat sich angesteckt. Die Zahlen waren von Anfang an getürkt. Ich recherchierte 4 Monate lang. Ich bin stolz auf Polen. Jetzt wird alles aufgedeckt. Bald. Morgen,in einer Woche, in einem Monat. Egal, es wird geschehen. Und dann wehe den weltweiten Eliten.

Kommentar von _Vanne am 16.11.2009; 12:03:32 Uhr

Kommentar zu Schweinegrippe: Mann hatte rasanten Krankheitsverlauf

ich hatte die Schweinegrippe und mir geht es gut. Die Medien machn allen Angst. Ich hatte auch Angst, aber inzwischen bin ich mit der Krankheit sehr vertraut und weiß, dass alles schwachsinn ist. Die Schweinegrippe ist NICHT gefährlich für den normalen Bürger.

Kommentar zu Schweinegrippe: Mann hatte rasanten Krankheitsverlauf?

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